
a board, Videostill, 2024

a board, Videostill, 2024

a board, Videostill, 2024

a board, Videostill, 2024
a board. Video (3840 x 2160, mit Ton), 10:54 min, 2024. Videostills
a board abroad
Ein produziertes Stück Holz macht seinen Weg durch Albanien und den Kosovo. Das Video experimentiert mit der Gegenüberstellung von Natur und Objekt, als Teil einer laufenden Rückgewinnung. Von zufälligen Begegnungen bis zur Auseinandersetzung mit den Elementen, erleben sowohl das Objekt als auch die Beobachter:in, wie sie als Fremde einem neuen Ort gegenüber treten. Dem filmischen Prinzip von „abwarten und sehen“ folgend, kommt es zu verschiedenen Interaktionen mit den Reisenden. Obwohl Landschaft meist als ruhig und stoisch dargestellt wird, beginnt sie scheinbar von selbst, das Brett als piece de resistance, in ihre Welt einzuweben. Fragen nach dem Ursprung des Holzes, dessem Verlauf und Nutzen kommen auf. Die Idee des Video greift auf das jahrhundertealte „Buchenargument“ zurück, eine sprachwissenschaftliche Untersuchung, welche versucht, die indoeuropäischen Wurzeln anhand der Verbreitung von Baumarten festzulegen. Auf der Grundlage dieser Recherche fungiert a board als Metapher: Wenn wir nach einem Ursprung suchen – sei es von einer Spezies, einem Wortstamm oder überregionalen Gebilden wie dem Balkan uns Europa – finden wir letztlich nur kontinuierliche Migration und Austausch.
Unterwegs sein bedeutet, unbekanntes anzutreffen, was einem dennoch bekannt vorkommt. Für die Begegnungen werden Worte gesucht, aufgeschnappt, adaptiert. Wie begegnest du deiner Umgebung? Wie trittst du mit den Menschen und den Dingen in Kontakt, wie entsteht Austausch, wie Berührung? Wie wirst du Teil eines Ortes, eines Moments, inwiefern äussern sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede? Solche Fragen gehen mir durch den Kopf, vor meiner Reise durch den Kosovo und Albanien.
Diese Arbeit entspringt einer Auseinandersetzung mit dem Alltag, dem Allgegenwärtigen und deren Auswirkungen. Der Frage, wie Ohnmacht entsteht und wie ihr begegnet werden könnte. Unscheinbare Abläufe werden beobachtet, die auf diese Weise mehr Aufmerksamkeit erhalten als üblich. Ein Fundstücks fungiert auf der Reise als Dreh- und Angelpunkt, sowohl als Motiv wie auch als Gegenstand der Recherche. Vielleicht lässt sich anhand dieses Gegenstands beobachten, wie sich ein Fremdkörper in die Welt einfügt, bis er irgendwann übersehen wird. Dazugehört, und selbst zu einem Wort wird.
Eine sanfte Brise zieht durch das Land und streift über die Dinge, es ist die reine Neugier. Unterwegs treten Gewohnheiten anders in Erscheinung. Ständig verschieben sich sichtbare und unsichtbare Grenzen. Alltag wird zu etwas ungewohntem, an seine Stelle tritt ein ständiges abtasten und umorientieren. Reisen verlangt es, die Dinge die du nicht verstehst, dir jedoch bekannt vorkommen, einzuordnen und zu benennen. Deren fremden Begriffen zu begegnen.
Worte kategorisieren und beschreiben Dinge, wie beispielsweise einen Baum. Spezifischer mögen sie eine gewöhnliche Buche bezeichnen, die andernorts europäische Buche, oder auch Rotbuche genannt wird: Fagus sylvatica. Die Buche erschien bereits in der römischen Literatur, ihr lateinischer Wortstamm stammt aus dem Griechischen, wo phēgós (φηγós) einen fruchttragenden Baum, jedoch auf ein anderes Mitglied aus der Familie der Buchengewächse hinweist, die Eiche. Daraus abgeleitet bedeutet phagein (φαγεῖν) soviel wie die Einnahme einer Mahlzeit. (1)
Der Begriff des Baums weitet sich zum Rohstoff, zur Handlung aus. Wenn nun die vegetativen Bedingungen passen, behaupten und vermehren sich die Bäume. Aus Steppen werden Wälder, etwa alte Buchenwälder, wie in den Karpaten. Rückblickend sagen wir dann, Urwälder. Die Gattung der Buche bevorzugt ein wintermildes und sommerkühles, feuchtes ozeanisches Klima – wie wir, auf unseren Reisen. «Die Buche kommt daher im trockenen Osteuropa mit seinen kalten Wintern nicht vor» (2), und weiter nördlich: «in Dänemark ist sie, nach Moorfunden zu urteilen, erst in der Bronze- oder Eisenzeit eingezogen. (…) Ihre Vegetationslinie beginnt im südlichsten Teil Norwegens, reicht an der schwedischen Ostküste bis Kalmar und durchschneidet fast geradlinig den Kontinent vom Frischen Haff bei Kaliningrad, bis jenseits der Steppen in der Krim.» (3)
Ein Ort nimmt Gestalt an, durch eine Linie — gezogen von der Buche. Doch wie präzise kann eine solche Form sein? In den nördlichen, bergigen Regionen und Alpen Albaniens koexistiert die Buche mit der Traubeneiche und Nadelbäumen wie der Schwarzkiefer, während im Mittelland und dem Kosovo mehrere Eichenarten auftreten, die typisch sind für den Balkan. Darunter die widerstandsfähige Zerr-Eiche, die in trockeneren Böden gut gedeiht, und weiter südlich von der Steineiche abgelöst wird. Quercus. In Griechenland wird die Buche, die noch am thessalischen Olymp und am Pindus häufig auftritt und auch in Atolien nachgewiesen wurde, immer seltner, je mehr man nach Süden vorschreitet.» (4)
Wo immer sich Buchengewächse behaupten, sind auch wir und schöpfen daraus: Harz und Holz als Konstruktionsmaterial, Lauge aus deren Asche, oder Öl aus ihren Nüssen, den Bucheckern. Durch die Vielzahl an Verwendungen sind wir mit diesem Holz bestens vertraut, kennen ebenso viele Worte dafür. Aufgeschrieben haben wir sie, vielleicht auf Buchenrinde. Später werden wir Cellulose, Lignin und Stärke extrahieren, schliesslich wird aus der Buche einst ein Buch. Es ist naheliegend, dass jenes Wissen und die dafür aufgewendeten Worte gedeihen, wo auch das Baumvorkommen häufig ist. Die geografische und kulturelle Verortung bestimmter Gruppen könnte in Zusammenhang mit der Distribution der Buche und ihrer sprachlichen Bezeichnung stehen. Anfangs des 20. Jahrhunderts unternahmen einige Sprachwissenschaftler den Versuch, die frühzeitliche Verbreitung der Germanen, ltaliker, Kelten und Griechen durch ihre Bekanntschaft mit der Buche – inform von Wortableitungen – festzulegen. Damit könnte eine proto-indoeuropäische Heimat in der russischen oder asiatischen Steppe praktisch ausgeschlossen werden. (5)
Diese Folgerung ist Teil des Buchenarguments, einer linguistischen These, welche den Ursprung der europäischen Sprachgemeinschaft identifizieren will.
Der Buchenbegriff des gemeinsamen Slawischen, sprich die rekonstruierte Grundform der slawischen Sprachen, ist möglicherweise germanischen Ursprungs. Die am besten begründete Herkunft des Slawischen liegt zwar westlich der Bucheninie, in Galizien, Polesien und Bukowina (was soviel heisst wie “durch den Buchenwald charakterisiertes Gebiet“). Die Buche hiess auf Alt-Kirchenslawisch buky, wie buk auf Slowakisch, Tschechisch, Oberlausitzer Sorbisch, Polnisch, Weißrussisch, Ukrainisch und Russisch, bauk auf Polabisch und búka im bulgarischen Dialekt. Die obersorbische Form bukow, fortgesetzt im Mazedonischen mit *bukva, Alt-Kaikavisch als *bükva und Slowenisch als *bûkev, entspringt wahrscheinlich einer ostgermanischen Quelle des *bōkō-Stammes. Das Altnordische *bok weist auf die Buche hin, während das germanische Wort die Rosskastanie miteinbezieht. Ebenfalls mehrdeutig ist *buocha im Althochdeutschen, was neben der Eiche auch Viburnum und Birke bezeichnet. Wie bereits im Griechischen hat eine Bedeutungsänderung stattgefunden, zu vergleichen mit dem Albanischen bungë für Eiche, oder das russische Wort buzina für Holunder. (6)
Wissenschaftlich wurden die Thesen des Buchenarguments grösstenteils widerlegt, da sich die Buche erst ab 3000 vor unserer Zeitrechnung, in der späten Wärmezeit ausbreitete. «Selbst wenn wir eine “indoeuropäische Buche“ anerkennen, zeigen Pollenbilder aus dem späten Holozän, dass eine andere Baumart den Kaukasus überspannte, und die Buchengrenze einst weiter östlich bis nach Moskau und zur Don verlief.» (7) Entscheidend ist, dass als die Buche in Europa auftauchte, es dort schon längst keine indogene Sprachgemeinschaft mehr gab.
Die Suche nach einem Keim endet, wie so oft, in einem dynamischen Wirrwarr quer verwachsener Wurzeln. Weder in der Natur, noch einer Kultur oder Sprache lässt sich ein einzelner Ursprung ausfindig machen. Vielmehr scheinen die Dinge parallel zu entstehen, gleichzeitig und unabhängig voneinander. Dabei werden sie sich erstaunlich ähnlich, so als wüssten sie voneinander, von den Dingen, andernorts.
Da wo wir sind, wird ebenso gesprochen, gegessen und getrunken, es wird geträumt, und gebaut, es entstehen Gewohnheiten, es entsteht Alltag. Ein Objekt besteht aus genauso viel vorangegangenen Erkenntnissen wie ein Wort, welches sich aus Lauten, Begriffen und sprachlichen Einflüssen ableitet. Die Welt ist eine Reise, die Sprache ist unsere Herberge, in welcher wir uns Zimmer teilen.
Recherche und Begleittext zur Videoarbeit "a board", die im Kunstmuseum Luzern während zentral! 24 uraufgeführt wurde. Gedreht in Kosovo und Albanien, mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Otto Pfeifer
© Raphael Lippuner, 2024
__________________________________________________________
Quellenverzeichnis
1 übersetzt aus Liddell-Scott-Jones: Greek-English Lexicon, 9/e. Oxford: Clarendon Press (1940), 1646, 1694
2 Brandenstein, Wilhelm: Das Indogermanenproblem. Forschungen und Fortschritte 36. Scherer (Neuauflage 1968), 523-537
3 Schrader, O. & Nehring, A.: Reallexikon der indogermanischen Altertumskunde, I-ll. Berlin-Leipzig: de Gruyter (1929), 170-71
4 vrgl. Markgraf, Friedrich: Pflanzen aus Albanien, in: Denkschriften der Akademie der Wissenschaften, 102, Wien: Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften (1931), 317-360, with Schrader, O. & Nehring, A. (1929), 170-71
5 übersetzt aus Mallory, James P., In Search of the Indo-Europeans. Language, Archaeology and Myth.
London: Thames & Hudson (Neuauflage 1992), 115-16
6 zsf. und übersetzt aus Blažek, Václav: The Beech Argument, in: Historical Linguistics, Bd. 115, Heft 2, John Benjamins Publishing Company (2002), 190-196
7 Meid, Wolfgang: Archäologie und Sprachwissenschaft. Kritisches zu neueren Hypothesen der Ausbreitung der Indogermanen. Innsbruck: IBS, Vorträge und kl. Schriften 43 (1989), 16
english version
A crafted piece of wood makes its way through Albania and Kosovo. The video experiments with encounters between nature and object, from stumbling upon one another to finding balance, as part of an ongoing recovery. Following a «wait and see» approach, both the object as well as the observer experience being strangers in a new place, while they gradually meet the Balkan environment and its inhabitants. Though often portrayed as stoic, the surroundings starts weaving the board, as piece of resistance, into its own world and narratives. Questions about the wood’s origin, its path and potential use may arise.
The ideas behind the video echo the century-old ‘beech argument,’ a linguistic inquiry linking Indo-European roots to the spread of tree species. On the basis of the following research, a board works as a metaphor: if we are looking for origins – be it of a species, a word stem or concepts like Balkan or Europe - all we ever find is continuous migration and exchange.
Being on the move means encountering things that are unknown, but still seem familiar. Words for these encounters are sought, picked up, adapted. How do you engage with your surroundings when you are travelling? How do you connect with people and objects, how do encounters take shape? How does one become part of a place, of a moment? Where do similarities and differences reveal themselves? These kind of questions linger in my mind before my journey through Kosovo and Albania.
This work emerges from an engagement with the everyday life, the omnipresent, and their effects. It explores the question of how inertia and detachment arise and how it might be confronted. Subtle processes are observed, granting them more attention than they would typically receive. A found object serves as a focal point on this journey - both as a motif and as the subject of research. Perhaps, through this object, one can observe how a foreign body integrates into the world until it is eventually overlooked – belonging, and ultimately becoming a word itself.
A gentle breeze sweeps through the land and sweeps over things – it is your curiosity. While traveling, habits appear differently. Visible and invisible boundaries are constantly shifting. The everyday becomes unfamiliar, replaced by continuous probing and reorientation. Travel demands that you classify and name the things you do not understand yet seem familiar. To understand their foreign terms.
Words categorize and describe things, such as a tree. More specifically, they may refer to an ordinary beech, known elsewhere as a European beech or red beech. Fagus sylvatica. The beech already appeared in Roman literature, its Latin root deriving from Greek, where phēgós (φηγός) referred to a fruit-bearing tree – though a different member of the beech family, the oak. Derived from this, phagein (φαγεῖν) means "to eat" or "the act of eating" respectively. (1)
The concept of the tree expands to a resource, linked to many actions. When vegetative conditions are suitable, the trees assert and multiply. Steppes become forests - old beech forests, for example, in the Carpathians. We will call them primeval forests one day. The beech genus prefers a humid oceanic climate, with mild winters and cool summers - just like us, on some of our journeys. "Thus, the beech does not occur in dry eastern parts of Europe with its cold winters", (2) and further north: "In Denmark, judging by moorland finds, it only arrived in the Bronze or Iron Age. (…) Its vegetation line begins in the southernmost part of Norway, extends along Sweden's east coast to Kalmar, and cuts almost straight across the continent from the Vistula Lagoon near Kaliningrad to beyond the steppes of Crimea." (3)
A place is taking shape, through a line — drawn by the beech. But how precise can such a form be? In the northern, mountainous regions and the Albanian Alps, the beech coexists with the sessile oak and conifers such as the black pine, while in the lowlands and Kosovo, several oak species typical of the Balkans appear. Among them is the resilient hungarian oak, which thrives in drier soils and is gradually replaced further south by the holm oak. Quercus. "In Greece, the beech, still common on Thessaly’s Mount Olympus and the Pindus and found even in Aetolia, becomes increasingly rare the further south one goes." (4)
Wherever beech species assert themselves, you are there too, drawing from them: resin and wood as construction material, lye from their ashes, or oil from their nuts, the beechnuts. With the variety of uses, you are well acquainted with this wood and know just as many words for it. Perhaps you have written them down on beech bark. Later, you will extract cellulose, lignin, and starch, and eventually, the beech will become a book.
It is only plausible that knowledge and the words dedicated to it flourish where the tree is frequent. The geographical and cultural placement of certain groups might correlate with the distribution of the beech and its linguistic designation. In the early 20th century, some linguists concluded that the early spread of the Germanic, Italic, Celtic and Greek could be traced through their familiarity with the beech. This would practically rule out a Proto-Indo-European homeland in the Russian or Asian steppe. (5)
This conclusion is part of the so-called Beech Argument, a linguistic thesis aiming to identify the origins of the Indo-European language community.
The beech term in Common Slavic - the reconstructed root form of the Slavic languages - is possibly of Germanic origin. Although the most well-supported origin of Slavic lies west of the beech line, in Galicia, Polesia, and Bukovina (which means "region characterized by beech forests"), the beech was called buky in Old Church Slavonic, similar to buk in Slovak, Czech, Upper Sorbian, Polish, Belarusian, Ukrainian, and Russian, bauk in Polabian, and búka in a Bulgarian dialect. The Upper Sorbian form bukow, continued in Macedonian as bukva, in Old Kajkavian as bükva, and in Slovenian as bûkev, likely originates from an East Germanic source of the bōkō root.
Old Norse bok refers to the beech, while the term in Germanic also includes the horse chestnut. The Old High German buocha is similarly ambiguous, referring not only to the oak but also to other tree species such as viburnum and birch. Just as in Greek, a semantic shift has occurred, comparable to the Albanian bungë for oak, or the Russian buzina for elderberry. (6)
Scientifically, the theses of the Beech Argument have largely been refuted, as the beech only spread from 3000 BCE onwards, during the late warm period.
"Even if we acknowledge an 'Indo-European beech' , pollen records from the late Holocene show that a different tree species spanned the Caucasus, and the beech boundary once extended further east to Moscow and the Don River." (7) Crucially, by the time the beech appeared in Europe, there was no longer a unified Indo-European language community.
The search for one origin, as so often, ends in a dynamic and multifactorial tangle. Neither in nature nor in culture, a single source can be pinpointed. Instead, things seem to emerge in parallel, simultaneous and independent of one another. And yet, they become astonishingly similar, as if they were aware of each other, of the things elsewhere.
Wherever we are, we speak, eat, and drink, we dream and build. Habits will form eventually, everyday life will emerge. An object consists of as many preceding insights as a word, which derives from sounds, from previous terms and linguistic influences. The world is a journey, and language our shelter, in which we share rooms.
Accompanying research text to the video work "a board", which premiered at Kunstmuseum Luzern, during zentral! 24
Filmed in Kosovo and Albanien, kindly supported by Otto Pfeifer foundation
© Raphael Lippuner, 2024
__________________________________________________________
References
1 translated from Liddell-Scott-Jones: Greek-English Lexicon, 9/e. Oxford: Clarendon Press (1940), 1646, 1694
2 Brandenstein, Wilhelm: Das Indogermanenproblem. Forschungen und Fortschritte 36. Scherer (Reprint 1968), 523-537
3 Schrader, O. & Nehring, A.: Reallexikon der indogermanischen Altertumskunde, I-ll. Berlin-Leipzig: de Gruyter (1929), 170-71
4 compared Markgraf, Friedrich: Pflanzen aus Albanien, in: Denkschriften der Akademie der Wissenschaften, 102, Wien: Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften (1931), 317-360
with Schrader, O. & Nehring, A. (1929), 170-71
5 translated from Mallory, James P., In Search of the Indo-Europeans. Language, Archaeology and Myth.
London: Thames & Hudson (Reprint 1992), 115-16
6 compiled and translated from Blažek, Václav: The Beech Argument, in: Historical Linguistics, Bd. 115, Heft 2, John Benjamins Publishing Company (2002), 190-196
7 Meid, Wolfgang: Archäologie und Sprachwissenschaft. Kritisches zu neueren Hypothesen der Ausbreitung der Indogermanen. Innsbruck: IBS, Vorträge und kl. Schriften 43 (1989), 16